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Innovationen und Eigenprodukte hautnah erleben auf der AGRITECHNICA 2025

Die AGRITECHNICA in Hannover gilt weltweit als einer der wichtigsten Treffpunkte für Innovationen, Trends und Zukunftstechnologien in der Landwirtschaft. Auch in diesem Jahr waren wir von Henry Technologies GmbH wieder vor Ort – und konnten zahlreiche spannende Eindrücke sammeln.

Impulse für die Landwirtschaft von morgen

Die Messe bot unserem Team die ideale Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen in der Agrartechnologie zu informieren und mit Branchenexperten auszutauschen. Besonders beeindruckend war die Vielfalt an innovativen Lösungen, die zeigen, wie digital, effizient und nachhaltig die moderne Landwirtschaft bereits heute sein kann.

Auch für uns persönlich war die AGRITECHNICA ein wertvoller Ort, um einen genauen Blick auf unsere eigenen Produkte – insbesondere unsere Kotflügel für Traktoren und landwirtschaftliche Fahrzeuge – zu werfen. Es war spannend zu sehen, wie und wo unsere Komponenten in unterschiedlichen Anwendungsszenarien verbaut sind und welchen Beitrag sie im täglichen Einsatz leisten.

Austausch, Partnerschaften und neue Ideen

Neben den vielen technischen Innovationen standen für uns vor allem die persönlichen Gespräche im Mittelpunkt. Wir hatten die Möglichkeit, bestehende Partnerschaften zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. In diesem Jahr hatten wir keinen eigenen Stand auf der Messe, sondern durften unsere Kunden und Kontakte direkt am Stand von LODI S.p.A. empfangen. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Die gemeinsame Präsenz bot uns die Möglichkeit, in einer angenehmen und professionellen Atmosphäre zahlreiche interessante Gespräche zu führen und wertvolle neue Kontakte zu knüpfen.

Mit frischen Ideen zurück an die Arbeit

Die gewonnenen Erkenntnisse und Eindrücke nehmen wir mit in unsere laufenden und kommenden Projekte. Sie geben uns wichtige Orientierung und Inspiration, um weiterhin aktiv an der Gestaltung der Zukunft der Agrartechnologie mitzuwirken.

Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste AGRITECHNICA – und darauf, die Innovationen von morgen wieder hautnah zu erleben.


Bis zum nächsten Mal! 🌱

Henry Technologies auf der Messe K 2025 – Innovation hautnah erleben

Am 09. und 10. Oktober 2025 war es wieder so weit: Die internationale Kunststoff- und Kautschukindustrie traf sich in Düsseldorf zur Messe K – dem weltweit wichtigsten Branchenevent. Alle drei Jahre bietet die Messe einen einzigartigen Überblick über Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von Rohstoffen über Maschinenbau bis hin zu nachhaltigen Werkstofflösungen.

Auch Henry Technologies war in diesem Jahr vertreten – mit Geschäftsführer Bastian Michel vor Ort, um aktuelle Trends zu erleben, Kontakte zu pflegen und neue Impulse für die eigene Unternehmensentwicklung zu gewinnen.

Fokus auf Nachhaltigkeit und Innovation

Die Messe stand ganz im Zeichen der Transformation: Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft sind die zentralen Themen, die die Branche bewegen. Besonders die Fortschritte im Bereich recycelbarer Materialien und energieeffizienter Produktionsprozesse zeigen, wie stark die Innovationskraft in der Kunststoffverarbeitung derzeit wächst.
Für Henry Technologies bot die Messe die ideale Plattform, um zukünftige Materiallösungen und neue Maschinentechnologien zu evaluieren.

Gespräche mit Branchenpartnern – Impulse aus erster Hand

Im Mittelpunkt des Messebesuchs stand der direkte Austausch mit langjährigen Partnern und neuen Kontakten. Besonders wertvoll waren die Gespräche mit:

  • Firma almaak (Marc Marmetschke, Burkhardt Reck) – über neue Materialentwicklungen im Bereich Rotomoulding,
  • Firma SAT Thermique (Frederic Seibert-Sandt) – zu innovativen Maschinentechnologien,
  • Firma ROTO Evolution (Frank Neumann, Tino Peukert) – über technische Neuerungen im Rotationsformen,
  • Firma Gollmer Formen (Alexander Dangel) – zur Werkzeugentwicklung für neue Projekte,
  • sowie Firma ATR – Haitian (Matthias Poggel, Mario Rathgeb) – im Rahmen der Verhandlungen über eine neue Spritzgussmaschine.

Diese Gespräche verdeutlichten, wie wichtig der persönliche Dialog in einer technikgetriebenen Branche bleibt: Innovation entsteht, wenn Menschen ihr Wissen teilen und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Ziele und Erkenntnisse

Henry Technologies verfolgte auf der Messe drei klare Ziele:

  1. Branchentrends vertiefen – insbesondere im Bereich Recycling, Materialeffizienz und Digitalisierung.
  2. Neue Geschäftsbeziehungen aufbauen – für langfristige Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette.
  3. Nachhaltige Lösungen identifizieren – die in zukünftige Projekte und Produktentwicklungen einfließen können.

Das Fazit fällt durchweg positiv aus: Der Messebesuch war inhaltlich bereichernd und strategisch wertvoll. Die präsentierten Technologien und Gespräche boten konkrete Impulse für die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens. Besonders im Bereich nachhaltiger Werkstoffe und digital vernetzter Produktionsprozesse zeichnen sich spannende Entwicklungsmöglichkeiten ab.

Ausblick

Mit vielen neuen Ideen und Kontakten im Gepäck blickt Henry Technologies nach vorne: Die gewonnenen Erkenntnisse werden direkt in laufende und kommende Projekte integriert. Der Besuch der Messe K 2025 hat erneut gezeigt, dass Zukunft aus Innovation, Zusammenarbeit und Mut entsteht.

Henry Technologies bleibt dran – an einer nachhaltigeren, effizienteren und zukunftsfähigen Kunststoffverarbeitung.

Innovation in Bewegung – Henry Technologies trifft igus GmbH und das RCYL Bike

Wenn Ingenieurskunst auf Nachhaltigkeit trifft, entstehen Ideen, die bewegen – im wahrsten Sinne des Wortes. Kürzlich hatten unser Geschäftsführer Bastian Michel und J. Boldt von igus GmbH die Gelegenheit, sich in Köln über neue Ansätze zur Zusammenarbeit im Bereich Kunststoffverarbeitung und Rotationsverfahren (RotoMoulding) auszutauschen.

Die igus GmbH, bekannt als Innovationsführer für Hochleistungskunststoffe und Bewegungssysteme, hat in den letzten Jahren mit dem RCYL Bike weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt: ein vollständig aus recyceltem Kunststoff gefertigtes Fahrrad, das Nachhaltigkeit, Design und Funktionalität auf beeindruckende Weise verbindet. Das Projekt zeigt, wie Kunststoff zu einem zentralen Werkstoff der Kreislaufwirtschaft werden kann – leicht, robust und wiederverwertbar.

Rotationsoptimierung als gemeinsamer Ansatzpunkt

Im Mittelpunkt des Treffens stand die Frage, wie sich Rotationsprozesse weiter optimieren lassen – ein Thema, das sowohl Henry Technologies als auch igus in ihrer täglichen Arbeit antreibt. Ziel ist es, Materialeinsatz, Energieverbrauch und Fertigungszeiten effizienter zu gestalten, ohne dabei an Qualität oder Präzision einzubüßen.

Henry Technologies hat in der Vergangenheit bereits erste Versuche zur Herstellung von Fahrradfelgen im Rotomoulding-Verfahren unternommen. Der Austausch mit igus bot nun die Möglichkeit, Erfahrungen zu vergleichen, Prozessparameter zu bewerten und neue Materialansätze zu diskutieren. Besonders spannend: Die Kombination von innovativem Design und funktionaler Kunststofftechnologie – zwei Bereiche, in denen beide Unternehmen ihre Stärken einbringen können.

Das RCYL Bike – ein Symbol für nachhaltige Bewegung

Das RCYL Bike von igus ist weit mehr als ein Fahrrad – es ist ein Statement für nachhaltiges Denken. Jedes Bauteil, vom Rahmen über die Felgen bis hin zur Gabel, besteht aus recyceltem Kunststoff, gefertigt in modernen Verfahren wie dem Rotomoulding. Diese Technologie ermöglicht die Produktion langlebiger, formstabiler Komponenten bei gleichzeitig minimalem Materialverlust.

Mit der igus Bike World Tour zeigt das Unternehmen weltweit, wie Recycling, Hightech und Design in Einklang gebracht werden können. Für Henry Technologies ist das ein inspirierendes Beispiel, wie sich ökologische Verantwortung und industrielle Innovation verbinden lassen.

Blick nach vorn – Ideen, die ins Rollen kommen

Der Austausch zwischen Henry Technologies und igus war geprägt von Offenheit, Neugier und technischer Begeisterung. Die Gespräche über Rotationsoptimierungen, Materialentwicklungen und zukünftige Projekte verliefen vielversprechend – und die nächsten Schritte zur Zusammenarbeit sind bereits in Planung.

Das RCYL Bike ist ein hervorragendes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn man Nachhaltigkeit und Ingenieurskunst zusammen denkt“, resümiert Geschäftsführer Bastian Michel. „Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und mögliche gemeinsame Projekte.

Henry Technologies bleibt damit seinem Leitgedanken treu: Innovationen gestalten, Partnerschaften stärken und nachhaltige Lösungen in Bewegung bringen.

Zukunftsenergie im Wartburgkreis – Wasserstoffprojekt nimmt Fahrt auf

Am 11. August fand im Landratsamt Bad Salzungen das Akteurstreffen der geplanten Wasserstoff-Pilotregion Wartburgkreis statt – ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg in eine nachhaltige Energiezukunft. Unter dem Motto „Gesamtkonzept zum Aufbau einer regionalen, grünen Wasserstoffwirtschaft“ versammelten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung, um den aktuellen Stand des Projekts zu diskutieren und konkrete Umsetzungsstrategien zu entwickeln.

Landrat Dr. Brodführer leitete die Veranstaltung gemeinsam mit Fachleuten der Triveda GmbH, EurA AG sowie Vertreterinnen und Vertretern des Landratsamtes Wartburgkreis. Auch zahlreiche regionale Unternehmen nahmen teil – darunter WerraEnergie, K+S, HFP Bandstahl, ACO Passavant und Henry Technologies. Ziel ist es, ein umfassendes Wasserstoff-Ökosystem zu schaffen, das Produktion, Speicherung, Transport und Nutzung in der Region vereint.

Technische Eckpunkte und Stand der Planung

Die Projektregion erstreckt sich über Vacha, Bad Salzungen und Barchfeld-Immelborn. Geplant ist eine Leistung von 6 MW Elektrolyse, gespeist aus 8 MW Photovoltaik und 17 MW Windenergie. Damit könnten jährlich rund 500 Tonnen grüner Wasserstoff erzeugt werden – ausreichend für den Betrieb von Bussen, LKWs und industriellen Anwendungen. Etwa ein Drittel des erzeugten Wasserstoffs soll im Mobilitätssektor genutzt werden, der Rest in der Industrie, etwa durch Beimischung ins Gasnetz oder direkte Belieferung per Trailer.

Zentrale Standorte sind das Erlebnis Bergwerk Merkers, wo die Elektrolyseanlage entstehen soll, sowie der Bahnhof Unterbreizbach, an dem eine Wasserstofftankstelle für LKW, Rangierloks und den öffentlichen Nahverkehr geplant ist. Durch die strategische Nähe zur 20kV-Freileitung der K+S können bestehende Infrastrukturen optimal genutzt und Transportkosten reduziert werden.

Investitionen, Förderung und Ausblick

Der Investitionsumfang des Projekts liegt bei rund 60 Millionen Euro. Geplant ist eine Förderung in Höhe von bis zu 15 Millionen Euro durch EU-, Bundes- und Landesmittel – insbesondere über Programme wie „Hydrogen Valleys“ und die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW). Die Förderanträge sollen bis Anfang 2026 eingereicht werden, eine Entscheidung über die Umsetzung wird für Oktober 2025 erwartet. Das Projektteam arbeitet derzeit an der Detaillierung der technischen Planung, dem Businessplan sowie den Abnahmeerklärungen der beteiligten Industriepartner. Auch Investoren werden aktuell eingebunden, um die Finanzierung langfristig zu sichern.

Regionale Chancen und Herausforderungen

Die Vision ist ehrgeizig, aber greifbar: Eine vollständig regionale Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff – von der Energieerzeugung über die Produktion bis hin zur Nutzung in Verkehr und Industrie. Damit könnte der Wartburgkreis zu einem Schlüsselstandort der Energiewende in Thüringen werden.

Gleichzeitig bleibt die Wirtschaftlichkeit eine Herausforderung. Während die Industrie auf sinkende CO₂-Emissionen und steigende Erdgaspreise reagiert, müssen sich Wasserstoffpreise und -technologien weiterentwickeln, um langfristig konkurrenzfähig zu sein.

Trotz dieser Unwägbarkeiten herrscht Aufbruchsstimmung: „Wir haben die Chance, hier im Wartburgkreis eine echte Modellregion für grüne Energie zu schaffen“, betonte Landrat Dr. Brodführer zum Abschluss.

Bis 2027 könnte dieser Plan Realität werden – und der Wartburgkreis zum leuchtenden Beispiel einer nachhaltigen, dezentralen Energiewirtschaft.

Große Neuigkeiten aus der Kunststoffwelt!

Wir sind begeistert, unser neuestes Mitglied im Maschinenpark vorzustellen: Die hochmoderne Spritzgussmaschine „Haitian Jupiter III 13000“ von der Firma Haitian International Germany GmbH und der Firma ATR solutions GmbH.

Die 1.300 Tonnen Schließkraft der Maschine ermöglichen die Produktion von größeren Teilen mit außergewöhnlicher Präzision. Die Spritzgussmaschine beeindruckt nicht nur durch ihr beachtliches Schussgewicht von bis zu 10131g PS, sondern ermöglicht auch ein rechnerisches Spritzvolumen von 11133 ccm. Zusätzlich ist die Maschine mit einem Sepro Strong 50 LDV TEER Entnahmeroboter ausgestattet. Eine Kombination, die neue Horizonte in der Herstellung eröffnet.

Durch erhöhte Kapazität und aktuellen Technologieträgern setzen wir neue Maßstäbe in der Herstellung hochwertiger Produkte. Der "Jupiter III 13000" ermöglicht es uns, präzise und effizient zu produzieren, und eröffnet uns gleichzeitig vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für innovative Designs. 

Die Anschaffung der neuen Spritzgussmaschine bedeutet nicht nur technologischen Fortschritt, sondern eröffnet uns auch freie Kapazitäten, um noch besser auf Ihre individuellen Projektanforderungen einzugehen.

Kontakt

Sie haben das Projekt - Wir haben die Lösung. Sprechen Sie uns an:

 Planstraße C, Nr. 2, D-36460 Merkers / Krayenberggemeinde

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 +49 (0)36969 5494 0